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Qualität, Ethik/Moral 

Wirtschaft, Politik und Gesellschaft

  

5 Vorschläge um dem Ziel „Lebensqualität für alle Menschen auf diesem Planeten“ näher zu kommen:

(1)  Maß halten, denn Übertreibungen führen - mit wenigen Ausnahmen - zu Entwertungen.  „Die Dosis macht das Gift“

(2)  Achtsamkeit, Rücksichtnahme, Fairness, Gerechtigkeit. Nicht Not und Elend anderer Menschen mitverursachen.   "Was Du nicht willst das man Dir tu, das füge keinem anderen zu.“

(3)  Subziele und Ziele unterscheiden. Folgewirkungen beachten. Z. B. ... materieller Wohlstand ist ein Mittel (Subziel) und nicht das Ziel. Und: Bei Maßnahmen um ein Ziel zu erreichen muss der Einfluss auf andere Ziele (andere Menschen) berücksichtigt werden.

(4)  Eigeninitiative, Eigenverantwortung  

(5) Uneigennützig helfen. Unverschuldet in Not geratene Menschen unterstützen. Hilfe zur Selbsthilfe. Mit Wissen, Erfahrung und Mitteln.

 >>> ... „BRING

Herausforderungen und Vorschläge ...

Herausforderungen

Was gut täte - Wirtschaft mit Zukunft

Besser - nicht Mehr !

Europa: Vorschläge zur Politik

BRING eine gute Zukunft

Werteorientierte Marktwirtschaft

Das richtige Maß finden

Perspektiven für eine bessere Welt

 

Daher:

Fair gegenüber allen Lebewesen sein, verantwortungsvoll handeln und effizient das Richtige tun.

 

Lebensqualität  

> Chancengleichheit, Gerechtigkeit , 

Wohlstand/ Wohlstandsverteilung 

(Einkommen, Vermögen), Sicherheit, Zukunftsperspektive, ökologische und soziale "Achtsamkeit", 

Resonanz, Anerkennung, Einbeziehung, Erfolgserlebnisse, ...

>>> Kollektive Lebensqualität

Effektivität  

> effizient das Richtige tun, das Ziel erreichen.  

Was soll erreicht werden? 

Was ist das Ziel (der Zweck)? 

Und was sind wirksame Maßnahmen/Mittel (und nicht Selbstzweck)? 

Dabei nicht vergessen: Welche Wirkung haben die Maßnahmen auf andere Ziele?

>>> Aufgaben, Probleme effektiv lösen

 

   

 

Die gute Basis für die Lebensqualität (für ein gelingendes Leben): Ein hoher/guter/fester Stand, AN- und VER-

 

Anstand

Achtsamkeit, Fairness, Respekt

* Nicht zur Not und zum Elend anderer beitragen

(... u. a. durch Kolonialisierung, Unterdrückung, Ausbeutung, eigennützige Interessen, Waffenlieferungen, ..., Tiere quälen, ...)

* Uneigennützig helfen. Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Verstand

Viele grundsätzlich gescheite (= vernünftige = „menschliche“) Errungenschaften / Erfindungen / Handlungsweisen haben eine innewohnende Eigenschaft: 

Bei Übertreibung kehrt ihr Nutzen ins Gegenteil.

Dazu eine Auswahl:  Einsatz fossiler Ressourcen, Handel am Finanzmarkt, Globalisierung - freier Warenverkehr (> Umweltzerstörung, Lärm, ..., Unterdrückung, Ausbeutung), BIP pro Kopf (> Überfluss, Müll, ..., Klimaänderung), Importe/Exporte (> Abhängigkeiten, Schulden),  Industrialisierung/„economy of scale“ ( > Vernichtung“ kleiner Strukturen z. B. im Lebensmittelbereich, bei der Tierhaltung), ...

..., Verbauung (> Vernichtung landwirtschaftlich nutzbarer Flächen), Automatisierung / Digitalisierung, Spezialisierung / Arbeitsteilung (> Verlust sinnstiftender Arbeit), ...; Einsatz von Antibiotika, ...

 

Die Grenzen der Vernunft (des Nutzens) sind vielerorts bereits überschritten. 

Daher - es ist eine der tiefsten Erkenntnisse der Vernunft: 

Das richtige Maß finden. 

Die Dosis macht das Gift. ( Paracelsus )

 

Und, was beim Bessermachen wichtig ist: 

Die Unterscheidung übergeordneter Ziele von Subzielen/Mittel und Maßnahmen. 

Beispielsweise: Exporte sind Subziele/Mittel (> um sich notwendige, für die Lebensqualität erforderliche, Importe leisten zu können) und auch der "freie Markt" und "economy of scale" ist ein Mittel zur Lebensqualität, dass nur dann den Zweck erfüllt, wenn ökologische und soziale Bedürfnisse gewahrt bleiben.

 

 

Die Welt von heute ...

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Zitate  Qualität ... Gier, Krise, Grenzen

 

Ein immer wichtiger werdender Aspekt im Wirtschaftssystem sind die unerwünschten Nebenwirkungen in ökologischen und sozialen Bereichen. 

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit sind das: Verschwendung von Ressourcen und Überfluss; Verunreinigungen von Wasser, Luft und Boden; Klimaänderung; Lärm; Lichtverschmutzung; Massentierhaltung mit unermesslichem Tierleid;  Reduktion der Vielfalt, übertriebene Spezialisierung und die Vernichtung kleiner Strukturen.

Das Grausame an den Nebenwirkungen ist, dass sie oft global wirken. Sie machen nicht halt an den Grenzen von Wirtschaftsräumen. Und darunter müssen auch jene leiden, welche sie nicht verursacht haben.

Daher: Effizienz alleine kann nicht das Ziel sein - es geht um  EFFEKTIVITÄT, effizient das Richtige tun - um Lebensstandard mit Verantwortung.

Dazu im Buch: Ein Streifzug zum Zeitgeist in Politik und Gesellschaft. 

Und öfters als manchmal stellen sich Fragen. Z. B. die Frage Lachen oder Weinen ? 

Was ist Wahrheit ?

Eine richtige Behauptung/Aussage, eine richtige Antwort auf eine Frage? 

(z. B. "Mit welchen Maßnahmen kann ein Ziel wirksam erreicht werden?") 

Und nun die Herausforderung: Was ist eine richtige Antwort?

Richtig könnte sein, wenn etwas nicht unvernünftig ist. Beispielsweise Maßnahmen, 

welche nachhaltig bewirken, dass Not und Elend vieler Menschen auf diesem Planeten reduziert wird.

Nicht vernünftig ist, wenn ein (dieses) Ziel um Faktoren wirksamer (effektiver) erreicht werden könnte, aber Scheinlösungen (Dummheit und/oder Verlogenheit?) dominieren. 

Klar scheint jedenfalls: 2 und 2 ist nicht 22. Sehr wahrscheinlich eine richtige Antwort. Wahr.

 

Kinderpate werden - einem behinderten Kind in Afrika Zukunft schenken!

Für den Inhalt verantwortlich:

Robert Lackner

Rückmeldungen, Kommentare, Meinungen 

Robert Lackner

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